1.Männer – SV Zehdenick 5:4 (2:0)

Beide Mannschaften wiesen in dem verrückten Spiel am Stern, 74 musste wegen der Baumaßnahmen in die Newton-Straße ausweichen, nach, dass sie offensiv stark und defensiv weniger stabil sind. Davon zeugen die von beiden Teams bisher erzielten 51 Tore, aber eben auch die 50 beziehungsweise 55 Gegentore.

Zum ersten Torabschluss kam Adrian Wittur in der zehnten Minute. Sieben Minuten später der erste Riese für die 74er. Nach einer Ecke von Dennis Zenthöfer kam Oliver Seidel am langen Pfosten per Kopf zum Abschluss. Zehdenick klärte kurz vor der Linie. FSV schießt sich mit 3:0 in Front.

In der 20. Minute die verdiente Führung für den Gastgeber. Ein Pass von Patrick Tietz in die Schnittstelle der Abwehr erreichte Tom Jakobczyk, der cool blieb und den Ball zum 1:0 in das linke Eck schob. Dem 2:0 in der 37. Minute ging eine Großchance von Victor Lochmann, dessen Schuss Leo Wegener im Gehäuse der Gäste prallen lassen musste, voraus. Den Abpraller netzte Stephan Zenthöfer volley von der Strafraumgrenze ein. Mit dem 3:0 in der 51. Minute, wiederum setzte Tietz Jakobczyk, der den Torwart umkurvte und ins leere Tor traf, ein, schien das Spiel entschieden zu sein.

Tore: 1:0 Tom Jakobczyk (20.), 2:0 Stephan Zenthöfer (37.), 3:0 Tom Jakobczyk (51.) 3:1 Philipp Woiton (62.), 4:1 Victor Lochmann (67.), 4:2 Christian Voß (78.), 5:2 Robin Pfeifer (79.), 5:3 John Lormis (80.), 5:4 Patrick Breyer (85.). RK: Sebastian Hauck (86.). Zuschauer: 58